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DIY - Knete selbst herstellen

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Seit dem Kindergarten ist meine Kleine total im Knetfieber. Obwohl wir uns natürlich von gängigen Marken Zuhause eingedeckt haben, ärgert man sich trotzdem schnell, wenn wieder einiges auf dem Boden landet oder in der Dose vertrocknet. Warum also nicht selbst für Nachschub sorgen? Das Meiste für das Rezept befindet sich eh im Küchenregal. Jediglich Zitronensäurepulver sowie die Lebensmittelfarbe musste ich extra kaufen. Aber  zunächst hier einmal alle Zutaten für die Masse: - 400g Mehl - 200g Salz - 2 EL Zitronensäurepulver - 500ml kochendes Wasser - 3 EL Speiseöl - Lebensmittelfarbe nach    Wunsch Natürlich sollte gleichermaßen an ein passendes Gefäß gedacht werden, in dem die Knete gelagert werden kann. Wer Weckgläser benutzen möchte, dem empfehle ich 6x 300ml- Gefäße. Zur Verzierung kam ein Keksstempel sowie eine Spitzenborte zum Einsatz. Nun die Zubereitung: 1. Alle Zutaten bis auf die Farbe in eine Rührschüssel geben. Dabei ist es wirklich wicht...

Ein Erfahrungsbericht: Die ersten 5Wochen im Kindergarten - zwischen himmelhoch jauchzend und bitteren Tränen

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Kurz nach der Geburt meldeten wir unseren Schatz für einen Kindergartenplatz an, damit sie mit 2,5Jahren die besten Chancen haben sollte, betreut werden zu können. Geplant war damals, dass ich wieder nach und nach ab diesem Jahr arbeiten wollen würde. Da es so schwierig ist, die Kleinen überhaupt unter zu bekommen und man schon fast gezwungen ist, sie so früh abzugeben, war es auch schon damals ein komisches Gefühl. Vielleicht bin ich da auch zu sehr Glucke. Selbst nach den jetzigen 5Wochen würde ich gerne sehr oft Mäuschen spielen und beobachten können, was während meiner Abwesenheit passiert. Fakt ist, dass wir erst jetzt genau wissen, wie unser Familienleben sich gestaltet und man leider nicht so flexibel ist, kurzfristig einen Platz oder die Gestaltung eines Stundenpaketes individuell zu buchen. Vor 5Wochen ging es dann los: Die ersten Stunden im Kindergarten! Es ist schon eine Umstellung, an bestimmten Tagen zu exakten Uhrzeiten auftauchen zu müssen. Weil wir jedoch erst zu de...

Der Alltag einer Mama - auch mal wieder nichts geschafft?

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Wir sitzen gemeinsam bei einer Freundin am Tisch, essen und trinken etwas. Im Hintergrund Gewusel der Kinder, eine lange Liste voller Aufgaben, die noch erledigt werden müssen und dem Gefühl, dringend diese Pause zu brauchen. Nach kurzer Zeit entschuldigt sich meine Freundin für das Chaos um uns herum. Sie würde immer hier und da etwas aufräumen und dann wäre schon wieder woanders die nächste Baustelle akut. Ich versichere ihr: Das kenn ich auch! Wer bitteschön nicht? Ich lasse gedanklich meine letzten Tage revué passieren und merke, dass sich auch bei mir das Gefühl einschleicht: Mal wieder nichts geschafft! Und das obwohl man eigentlich den ganzen Tag immer irgendetwas gerade anpackt. So z.B. gestern: Ich bin schon um 6 Uhr aufgestanden (dank innerem Wecker), bin kurz unter die Dusche, habe die Wäsche von der Leine abgenommen und sortiert sowie zum Bügeltisch gebracht. Danach huschte ich mit vollen Müllbeuteln zu den Tonnen und warf noch Post in den Briefkasten, um im Anschlus...

IKEA Duktig - Hack

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Jede Eltern kennen das Problem, dass das Kinderzimmer vor lauter Spielsachen überquillt und besonders zu Weihnachten und zum Geburtstag sich davon noch mehr ankündigt. Deshalb wollten wir, weil beide Termine bei uns recht nah zusammen liegen, eine Spielküche im Wohnzimmer einziehen lassen. Anstatt zig tausend kleinere Geschenke also etwas Größeres und hoffentlich auch langfristig immer wieder bespielbar. Sofort war mir klar, dass ich eine aus Holz kaufen wollte, denn mit Plastikspielzeug kann ich mich nur begrenzt anfreunden. Der Nachteil: diese Küchen fallen auch deutlich teurer aus. Der Zufall meinte es gut mit uns, sodass IKEA die " Duktig " - Spielküche genau zu diesem Zeitpunkt zu einem Topangebot  verkaufte.  Vorab möchte ich in diesem Zusammenhang sagen, dass ich weder für IKEA Werbung machen möchte, noch für diese Anleitung etwas von irgendeinem Hersteller etc. erhalte - alles meine Meinung. Mein Mann und ich fanden irgendwie nie die Zeit, sich kreativ auszutoben...

Mangelware Zeit: Warum du dir sie nehmen solltest!

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Vor der Schwangerschaft und dem Kind gehörte zur morgentliche Routine immer mindestens Wimperntusche, eine tönende Tagescreme oder ein leichtes MakeUp sowie ein pflegender Lippenbalsam. Je nach Tagesstimmung konnte es auch mal mehr werden oder hier und da eine andere Frisur anstatt die Haare nur offen zu tragen oder sie zusammen zu binden. "Oben ohne" aus dem Haus gehen? Nein, das war unvorstellbar.   Als das Baby dann da war, blieb ich lange daheim und mein Mann kümmerte sich die ersten Wochen um Einkäufe etc. Als ich dann körperlich wieder halbwegs auf der Höhe war, dachte ich gar nicht groß daran, mich aufwändig herzurichten, weil einfach kein Moment dafür da war. So wurde ich über die Zeit froh, wenn ich es pünktlich aus dem Haus schaffte, Kind und ich angezogen und sauber waren sowie nichts liegen ließen. Styling erfolgte nur noch zu ganz besonderen Anlässen oder wenn die Kleine mal zum Babysitter kam. Umso peinlicher waren dann die Momente, wenn man beim kurzen Eink...